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            <title>Landesmitgliederversammlung | 17. - 19.04.2026 | Heidelberg: Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesmitgliederversammlung | 17. - 19.04.2026 | Heidelberg: Änderungsanträge</title>
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                        <title>A11-073-2: Aktivismus statt Lobbyismus - Damit es „der Wirtschaft“ wieder besser geht!</title>
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                        <author>Merlin Seeling</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49561_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 75:</h4><div><p>- Die klare Ablehnung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der Wehrpflicht. Statt in Rüstung zu investieren fordern wir massive Mittel für zivile Konfliktprävention, Diplomatie und internationale Zusammenarbeit. Waffen schaffen keine Sicherheit – sie verschieben Gewalt.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von Aufrüstungswettkampf und Wehrpflicht. Selbstverteidigung gegen völkerrechtswidrige Angriffe unterstützen wir – aber die Antwort auf eine unsicherere Welt kann nicht dauerhaft mehr Rüstung sein. Wir stehen zum Schutz von Menschen vor Gewalt, Kriegsverbrechen, Mord, Vergewaltigung oder Tyrannei. Wir fordern mehr massive Investitionen in zivile Konfliktprävention, Diplomatie und internationale Zusammenarbeit.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 11:06:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11-022-2: Aktivismus statt Lobbyismus - Damit es „der Wirtschaft“ wieder besser geht!</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/aktivismus-statt-lobbyismus-damit-es-der-wirtschaft-wieder-besser-46219/105052</link>
                        <author>Merlin Seeling</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49561_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 29:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Beim Frieden gilt: Es ist nicht mehr fünf vor zwölf – es ist zwölf! Kriege in Europa, im Nahen Osten und anderswo zeigen täglich, dass Aufrüstung und Waffenlieferungen allein keine Sicherheit schaffen.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Beim Frieden gilt: Es ist nicht mehr fünf vor zwölf – es ist zwölf! Kriege in Europa, im Nahen Osten und anderswo zeigen täglich, dass Aufrüstung und Waffenlieferungen keine Sicherheit schaffen. Sie verlängern Konflikte, töten Zivilbevölkerung und bereichern Rüstungskonzerne. Waffen schaffen keinen Frieden. Die Wehrpflicht ist kein Weg zu Sicherheit, sondern Ausdruck einer militarisierten Logik, die politisches Versagen durch Gewaltmittel zu lösen versucht.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das Recht auf Selbstverteidigung – auch mit Unterstützung anderer – ist dabei unbestritten, wenn Staaten völkerrechtswidrig angegriffen werden. Zum Krieg braucht es immer nur einen Akteur. Kein Mensch und kein Staat entscheidet sich angegriffen zu werden. Wir stehen fest zum Völkerrecht und fordern dessen Einhaltung von allen Staaten. Auf Basis des Völkerrechts unterstützen wir angegriffene Staaten, zur Verteidigung der Unversehrtheit der Menschen, Freiheit, Demokratie und Menschenrechten, notfalls auch mit Waffen. Aber Waffen alleine beenden keine Kriege. In vielen Fällen verschieben sie Gewalt, töten Zivilbevölkerung und bereichern Rüstungskonzerne. Dauerhafter Frieden entsteht durch Diplomatie, gerechte Strukturen und die Bekämpfung von Kriegsursachen – nicht durch immer mehr Rüstung. Die Wehrpflicht ist kein Weg zu Sicherheit, sondern Ausdruck einer militarisierten Logik, die politisches Versagen durch Gewaltmittel zu lösen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 11:04:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11-072: Aktivismus statt Lobbyismus - Damit es „der Wirtschaft“ wieder besser geht!</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/aktivismus-statt-lobbyismus-damit-es-der-wirtschaft-wieder-besser-46219/105051</link>
                        <author>Baldur Patzel</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49561_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 72 bis 75:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">-</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- Die klare Ablehnung der Wehrpflicht. Statt in Rüstung zu investieren fordern wir massive Mittel für zivile Konfliktprävention, Diplomatie und internationale Zusammenarbeit. Waffen schaffen keine Sicherheit – sie verschieben Gewalt.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir sehen die Wehrpflicht kritisch. Wir fordern mehr Mittel für zivile Konfliktprävention, Diplomatie und internationale Zusammenarbeit. Wir schützen Menschen vor Gewalt, Kriegsverbrechen, Mord, Vergewaltigung oder Tyrannei. Wir unterstützen völkerrechtswidrig angegriffene Länder, welche zu Menschenrechten, Freiheit und Demokratie stehen, bei der Verteidigung, notfalls auch mit Waffen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:58:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11-053-2: Aktivismus statt Lobbyismus - Damit es „der Wirtschaft“ wieder besser geht!</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/aktivismus-statt-lobbyismus-damit-es-der-wirtschaft-wieder-besser-46219/105050</link>
                        <author>Baldur Patzel</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49561_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 53 bis 55:</h4><div><p>Krieg löst keine Konflikte, er vertieft sie. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sicherheit entsteht nicht durch mehr Waffen, sondern durch weniger Auslöser für Gewalt: durch Gerechtigkeit, Diplomatie und strukturelle Friedensarbeit.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Waffen, dürfen nur die letzte Option sein. Möglichkeiten davor sind Gerechtigkeit, Diplomatie und strukturelle Friedensarbeit. Zum Schutz von Menschen und für angegriffene Staaten die unsere Werte teilen, unterstützen wir diese notfalls aber auch mit Waffen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:48:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11-022: Aktivismus statt Lobbyismus - Damit es „der Wirtschaft“ wieder besser geht!</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/aktivismus-statt-lobbyismus-damit-es-der-wirtschaft-wieder-besser-46219/105049</link>
                        <author>Baldur Patzel</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49561_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 29:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Beim Frieden gilt: Es ist nicht mehr fünf vor zwölf – es ist zwölf! Kriege in</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Beim Frieden gilt: Es ist nicht mehr fünf vor zwölf – es ist zwölf! Kriege in Europa, im Nahen Osten und anderswo zeigen täglich, dass Aufrüstung und Waffenlieferungen keine Sicherheit schaffen. Sie verlängern Konflikte, töten Zivilbevölkerung und bereichern Rüstungskonzerne. Waffen schaffen keinen Frieden. Die Wehrpflicht ist kein Weg zu Sicherheit, sondern Ausdruck einer militarisierten Logik, die politisches Versagen durch Gewaltmittel zu lösen versucht.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Europa, im Nahen Osten und anderswo zeigen täglich, dass Aufrüstung und Waffenlieferungen alleine keine Sicherheit schaffen. Das Recht auf Selbstverteidigung ist dabei unbestritten, wenn Staaten völkerrechtswidrig angegriffen werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zum Krieg braucht es immer nur einen Akteur. Kein Mensch und kein Staat entscheidet sich angegriffen zu werden. Wir stehen fest zum Völkerrecht und fordern dessen Einhaltung von allen Staaten. Wir unterstützen angegriffene Staaten die unsere Werte teilen, zur Verteidigung der Unversehrtheit der Menschen, Freiheit, Demokratie und Menschenrechten, notfalls auch mit Waffen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Aber Waffen alleine beenden keine Kriege. Dauerhafter Frieden entsteht durch Diplomatie, gerechte Strukturen und die Bekämpfung von Kriegsursachen – nicht durch immer mehr Rüstung. Die Wehrpflicht sehen wir kritisch.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:41:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11-082: Aktivismus statt Lobbyismus - Damit es „der Wirtschaft“ wieder besser geht!</title>
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                        <author>Merlin Seeling</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49561_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 82 bis 83:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Und doch: </del>Diese Forderungen sind nicht neu<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und werden nicht dadurch Wirklichkeit, dass wir sie beschließen</ins>. Klimaziele werden seit Jahrzehnten formuliert und gebrochen. Menschenrechte werden seit Jahrzehnten proklamiert und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 85 bis 87:</h4><div><p>die Lobbying über Haltung stellt. <strong>Die eigentliche Forderung lautet daher: Politikwechsel.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del></strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kein weiterer Bericht, kein weiterer Aktionsplan -</del> <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sondern eine grundlegende Verschiebung dessen, was</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Unterschied zwischen Lobbyismus und Aktivismus ist nicht die Überzeugung – er ist die Bereitschaft, für sie sichtbar einzustehen. Wir</ins> als <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Erfolg gilt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grüne Jugend Baden-Württemberg müssen auf die Straße: Laut und unbequem sein ist unsere Aufgabe</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 23:42:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11-073: Aktivismus statt Lobbyismus - Damit es „der Wirtschaft“ wieder besser geht!</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/aktivismus-statt-lobbyismus-damit-es-der-wirtschaft-wieder-besser-46219/105041</link>
                        <author>Merlin Seeling</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49561_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 75:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- Die klare Ablehnung der Wehrpflicht. Statt in Rüstung zu investieren fordern wir massive Mittel für zivile Konfliktprävention, Diplomatie und internationale Zusammenarbeit. Waffen schaffen keine Sicherheit – sie verschieben Gewalt.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">- <strong>Die klare Ablehnung von Aufrüstungswettkampf und Wehrpflicht. Selbstverteidigung gegen völkerrechtswidrige Angriffe erkennen wir an – aber die Antwort auf eine unsicherere Welt kann nicht dauerhaft mehr Rüstung sein. Wir fordern mehr massive Investitionen in zivile Konfliktprävention, Diplomatie und internationale Zusammenarbeit.</strong></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 23:31:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11-053: Aktivismus statt Lobbyismus - Damit es „der Wirtschaft“ wieder besser geht!</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/aktivismus-statt-lobbyismus-damit-es-der-wirtschaft-wieder-besser-46219/105040</link>
                        <author>Merlin Seeling</author>
                        <guid>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/aktivismus-statt-lobbyismus-damit-es-der-wirtschaft-wieder-besser-46219/105040</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49561_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 53 bis 55:</h4><div><p>Krieg löst keine Konflikte, er vertieft sie. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wo Staaten völkerrechtswidrig angegriffen werden, ist Solidarität – auch materielle – legitim. Aber </ins>Sicherheit entsteht <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">langfristig </ins>nicht durch mehr <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Waffen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Aufrüstung</ins>, sondern durch weniger Auslöser für Gewalt: durch Gerechtigkeit, Diplomatie und strukturelle Friedensarbeit.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 23:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11-025: Aktivismus statt Lobbyismus - Damit es „der Wirtschaft“ wieder besser geht!</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/aktivismus-statt-lobbyismus-damit-es-der-wirtschaft-wieder-besser-46219/105039</link>
                        <author>Merlin Seeling</author>
                        <guid>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/aktivismus-statt-lobbyismus-damit-es-der-wirtschaft-wieder-besser-46219/105039</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49561_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 28:</h4><div><p>Europa, im Nahen Osten und anderswo zeigen täglich, dass Aufrüstung und Waffenlieferungen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">allein </ins>keine Sicherheit schaffen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sie verlängern Konflikte</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">In vielen Fällen verschieben sie Gewalt</ins>, töten Zivilbevölkerung und bereichern Rüstungskonzerne<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Das Recht auf Selbstverteidigung – auch mit Unterstützung anderer – ist dabei unbestritten, wenn Staaten völkerrechtswidrig angegriffen werden</ins>. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Aber </ins>Waffen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">schaffen keinen Frieden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">alleine beenden keine Kriege. Dauerhafter Frieden entsteht durch Diplomatie, gerechte Strukturen und die Bekämpfung von Kriegsursachen – nicht durch immer mehr Rüstung</ins>. Die Wehrpflicht ist kein Weg zu Sicherheit, sondern Ausdruck einer militarisierten Logik, die politisches Versagen durch Gewaltmittel zu lösen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 23:28:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7-021: Demokratieförderung durch politische Bildung</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/demokratieforderung-durch-politische-bildung-48035/105030</link>
                        <author>Baldur Patzel</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49561_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 26:</h4><div><ol start="1"><li value="1"><p>Netzwerke oder Einzelakteur*innen wie Tech-Gründern, Investoren und Plattformbetreibern. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese ‘Elite’ nutzt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir sehen, dass Teile dieser Gruppe versuchen,</ins> ihre wirtschaftliche und algorithmische Macht<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> zu nutzen</ins>, um <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die </ins>öffentliche Meinungsbildung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in ihrem Interesse </ins>zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">steuern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">beeinflussen</ins>, auch über Ländergrenzen hinaus. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weiterhin, priorisieren </ins>Plattformen, die von einer kleinen Gruppe von Entscheidern kontrolliert werden, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">priorisieren oft </del>Profit über gesellschaftliche Verantwortung und erlauben das politische Ausspielen verschiedener Gruppen gegeneinander<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. <a href="https://www.amnesty.org/en/latest/news/2022/09/myanmar-facebooks-systems-promoted-violence-against-rohingya-meta-owes-reparations-new-report/">Wie bereits 2017,</a> wo Facebook Algorithmen wohl die unmenschliche Gewalt im Genozid gegen die Rohingya in Myanmar bestärkt haben</ins>.</p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Korrekturen sind begründet, um die Formulierung abzuschwächen und vorzubeugen, dass wir die Rhetorik von Faschisten und Populisten legitimieren (geschärfte Sprachbilder einer &quot;Elite&quot; die die Meinung &quot;steuert&quot; - ist inhärent problematisch), auch wenn die zugrundeliegende Kritik der Machtstrukturen legitim ist.</p>
<p>Außerdem ist es inhaltlich nicht richtig, dass Facebook Meinung steuert. In der Medienforschung ist bekannt, dass es Einflüsse von Medien auf Meinung gibt, aber keine einfache Steuerung der Meinungen oder Gefühle der Bevölkerung möglich sind. (Daher ~&quot;steuern&quot; zu ~&quot;beeinflussen&quot;).<br>
<br>
Die Kritik an der spaltenden Wirkung von Algorithmen ist richtig und hat 2017 die schlimme Gewalt (womöglich war das ein Genozid) gegen die Rohingya in Myanmar befeuert (Amnesty: <a href="https://www.amnestly.org/en/latest/new/2022/09/myanmar-facebooks-systems-promoted-violence-against-rohingya-meta-owes-reperations-news-report">https://www.amnesty.org/en/latest/news/2022/09/myanmar-facebooks-systems-promoted-violence-against-rohingya-meta-owes-reparations-new-report/</a>; Deutschlandfunk: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/rohingya-klage-facebook-100.html">https://www.deutschlandfunk.de/rohingya-klage-facebook-100.html</a>).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 15:56:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12-039: Entlastung der Menschen angesichts der steigenden Preise im Zuge der Energiekriese</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/entlastung-der-menschen-angesichts-der-steigenden-preise-im-zuge-der-e-18698/105013</link>
                        <author>Baldur Patzel</author>
                        <guid>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/entlastung-der-menschen-angesichts-der-steigenden-preise-im-zuge-der-e-18698/105013</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49561_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 39 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Finanzierung durch Übergewinnsteuer.</strong></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Wir als GJBW fordern von der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag sowie von der zukünftigen Landesregierung, dass die Landesregierung Maßnahmen ergreifen soll, um auf die Finanzierung der Maßnahmen durch eine Übergewinnsteuer auf Gewinne von Mineralölkonzernen hinzuwirken. So soll die Landesregierung, diese Übergewinnsteuer (Steuer auf Gewinne, die 20 % über dem Durchschnitt der Gewinne der letzten vier Jahre liegen) vom Bund aktiv fordern und nach ihren Möglichkeiten, wie bspw. im Bundesrat, unterstützen.<br></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mineralölkonzerne streichen Rekordgewinne ein, die deutlich mehr, als die gestiegenen Kosten abdecken. Dabei verursachen diese unerwarteten Preiserhöhungen hohe gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Kosten, die der Staat tragen muss. Wir schlagen eine Wirkung in Richtung der Beteiligung der Mineralölkonzerne an diesen Kosten vor, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Kraft dieses Landes zu erhalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 11:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3-014: Freiheit statt Überwachung – Nein zur Genehmigungspflicht bei Ausreise</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/freiheit-statt-uberwachung-nein-zur-genehmigungspflicht-bei-ausreise-33708/105012</link>
                        <author>Laslo Erik Ruhberg</author>
                        <guid>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/freiheit-statt-uberwachung-nein-zur-genehmigungspflicht-bei-ausreise-33708/105012</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49561_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 15 löschen:</h4><div><p>3. Die Garantie der Ausreisefreiheit: Das Recht, das Land zu verlassen, muss jederzeit – <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch im Krisen- oder Verteidigungsfall </del>– bestehen bleiben. Wir lehnen eine staatliche Fixierung von Menschen innerhalb der Landesgrenzen ab.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Als demokratische Partei haben wir die Aufgabe den Schutz unserer Verfassung und die freiheitlich demokratische Grundordnung zu sichern.</p>
<p>Dazu gehört auch die Verteidigungsfähigkeit zu garantieren und die notwendigen Einschränkungen die mit einem Verteidigungsfall einhergehen zu ermöglichen. Hierzu gehört auch eine bereits gesetzlich geltende Dienstpflicht, bei der aber notwendiger Weise es weiterhin möglich sein muss den Dienst an der Waffe zu verweigern und anderweitig zu leisten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 11:14:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7-010: Demokratieförderung durch politische Bildung</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/demokratieforderung-durch-politische-bildung-48035/105010</link>
                        <author>Lovis Eichhorn</author>
                        <guid>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/demokratieforderung-durch-politische-bildung-48035/105010</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49561_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 13:</h4><div><p>Vor diesem Hintergrund fordern wir eine verbesserte Finanzierung der Landeszentrale für politische Bildung<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und die Einführung regelmäßiger, verpflichtender Workshops an Schulen zur Demokratieförderung. Die Bildungsangebote</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Neben einem verpflichtenden Politikunterricht, ab Klassenstufe 7, in allen Schulen und einer Klassenratsstunde die in den Klassen 5 und 6 eingeführt werden soll, fordern wir auch, dass Demokratische Strukturen in Schulen durch geeignete Änderungen des Schulgesetzes und gezielte Weiterbildung von Lehrkräften und insbesondere Schulleitungen gestärkt werden. Der Unterricht und weitere Bildungsangebote, wie Workshops,</ins> sollen sich spezifisch mit aktuellen Bedrohungen für die Demokratie auseinandersetzen und junge Menschen befähigen, diese zu erkennen und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Über das Schuljahr verteilte Workshops, deren Organisation auf Grund des komplexen Schulalltags häufig nicht der notwendige Stellenwert eingeräumt wird, stellen keine geeignete Lösungen für das beschriebene Problem dar.<br>
Demokratie muss etwas sein womit Schüler:innen im Unterricht immer wieder in Kontakt kommen und etwas das durch sie aktiv gelebt wird.</p>
<p>Weitere Begründung erfolgt soweit möglich mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 10:03:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7-036: Demokratieförderung durch politische Bildung</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/demokratieforderung-durch-politische-bildung-48035/105005</link>
                        <author>Jaron Immer</author>
                        <guid>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/demokratieforderung-durch-politische-bildung-48035/105005</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49561_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 39:</h4><div><ol start="3"><li value="3"><p>als auch der Islamismus, stellt eine ernsthafte und zunehmend verbreitete Bedrohung dar. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Religiöser fundamentalismus geht häufig mit wachsendem Antisemitismus einher, der in Deutschland nachweislich wieder deutlich zunimmt.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Antisemtismus nimmt in Deutschland nachweislich wieder deutlich zu, sowohl in religiös-fundamentalen als auch in rechtsextremen Milieus.</ins> Gleichzeitig gibt es in Deutschland einen gleichmäßig verteilten, wachsenden und inakzeptablen Anteil an Muslimfeindlichkeit (siehe <a href="https://www.motra.info/motra-monitor-2024-25/#"><span class="underline">MOTRA-</span></a></p></li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 22:47:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-277: Frontex fetzen! Menschen statt Grenzen schützen.</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/frontex-fetzen-menschen-statt-grenzen-schutzen-14872/105003</link>
                        <author>Kai Schäfer</author>
                        <guid>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/frontex-fetzen-menschen-statt-grenzen-schutzen-14872/105003</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49570_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 277 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Einsatz für einen funktionierenden Familiennachzug</p></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 22:30:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-097: Frontex fetzen! Menschen statt Grenzen schützen.</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/frontex-fetzen-menschen-statt-grenzen-schutzen-14872/105000</link>
                        <author>Kai Schäfer</author>
                        <guid>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/frontex-fetzen-menschen-statt-grenzen-schutzen-14872/105000</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49570_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 96 bis 97 einfügen:</h4><div><p>müssen personell entlastet und zugleich verpflichtet werden, diskriminierungssensibel, transparent und im Sinne von Teilhabe zu handeln.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Für eine erfolgreiche Integration ist der Familiennachzug elementar. Wer hier ankommt ist oft hin und hergerissen zwischen den Problemen des eigenen Alltags und dem Pflichtgefühl der eigenen Familie gegenüber. Besonders unbegleitete Minderjährige, alleinstehende Frauen und finanziell schwache Migrant*innen leiden unter dem Wissen, ihren Angehörigen nicht helfen zu können. Oft führt dies zu Verzweiflung, Traumaerfahrung und scheiternde Integration. Wird jedoch ein Familiennachzug ermöglicht, sind die Menschen gefestigt und Integration kann stattfinden. Wir fordern deshalb, dass sich die Landesregierung für den Familiennachzug einsetzt und besonders den besagten Personengruppen bis zur Familienzusammenführung mehr psychologische Hilfe zur Verfügung stellt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eine der vielen Quellen: Schweizer rotes Kreuz, Fallstudie der Fachstelle Familiennachzug SRK (<a href="https://assets.ctfassets.net/fclxf7o732gj/1wUThwSKiovwDAEqlxasJk/23c7c4c385a733f86db08181dea13efe/20230310_GI_SIM_bro_Familiennachzug_Studie_gelayoutet.pdf">https://assets.ctfassets.net/fclxf7o732gj/1wUThwSKiovwDAEqlxasJk/23c7c4c385a733f86db08181dea13efe/20230310_GI_SIM_bro_Familiennachzug_Studie_gelayoutet.pdf</a>)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 22:20:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-067: Frontex fetzen! Menschen statt Grenzen schützen.</title>
                        <link>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/frontex-fetzen-menschen-statt-grenzen-schutzen-14872/104911</link>
                        <author>Landesvorstand GRÜNE JUGEND Baden-Württemberg (Beschluss vom 15.04.2026)</author>
                        <guid>https://gjbw.antragsgruen.de/Heidelberg26/frontex-fetzen-menschen-statt-grenzen-schutzen-14872/104911</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49570_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 67 bis 68:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Außerdem müssen sichere</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Frontex, die europäische Agentur für Grenz-</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">legale Fluchtwege ausgeweitet</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Küstenwache, die seit 2020 vermehrt ihre Macht missbraucht, um Geflüchtete durch illegale Pushbacks an der Einreise zu hindern und damit gegen die Genfer Flüchtlingskonvention zu verstoßen, lehnen wir konsequent ab. Dabei handelt es sich nicht um einzelne „Fehlverhalten“, sondern um einen politischen Kurs: Während Amnesty International und Human Rights Watch systematische Rechtsverstöße dokumentieren, schaut die EU bewusst weg und baut Frontex weiter aus.Laut Europäischen Rechnungshof ist die Finanzierung von rund 137 Millionen Euro im Jahr 2015 auf über 1 Milliarde Euro im Jahr 2025 gestiegen und das während gleichzeitig kaum demokratische Kontrolle existiert. Frontex ist damit keine neutrale Behörde, sondern Teil einer Abschottungspolitik, eine Struktur, die vorgibt, Migration ließe sich durch mehr Überwachung, mehr Personal und mehr Geld „managen“, während tatsächlich grundlegende Rechte systematisch ausgehöhlt werden. Und das Ergebnis dieser Politik ist messbar tödlich: Über 34.000 Menschen sind seit 2014 laut IOM (International Organization for Migration) im Mittelmeer gestorben oder verschwunden, wobei die Dunkelziffer weitaus höher ist. Wer dieses System weiter verteidigt, akzeptiert, dass Menschenrechte an Europas Grenzen außer Kraft gesetzt</ins> werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir sagen:</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Frontex fetzen! Wir wollen Menschen statt Grenzen schützen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:37:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>